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Bibliothekarische Stimmen. Independent, täglich.

2. Mai 2012
von Bodo Pohla
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E-Books in Afrika

Normalerweise erscheinen bei GIGAOM in der von mir abonnierten Rubrik die neusten Neuigkeiten rund um aktuelle Smartphones. Dieses Mal richtete sich der Blick aber auf Leseförderung in der dritten Welt. So hat das gemeinnützige Unternehmen Worldreader diverse Projekte, wie Sie afrikanischen Kindern den direkten Zugang zu E-Books ermöglichen können.

Der Artikel „What happens when you give Kindles to kids in Ghana?“ zeigt sehr anschaulich, wo die Möglichkeiten und wo die … [Weiterlesen]

28. Februar 2012
von Bodo Pohla
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Der neue OPEN-OPAC von Bond … ähm … OCLC

Heute hat die Stadtbibliothek Paderborn nach längerem Umbau ihre Pforten neu eröffnet und das gilt auch für den Web-OPAC, der meines Wissens nach als erstes mit dem neuen OPEN-System aus dem Hause OCLC ausgerüstet wurde.
Der Bibliotheksbetriebssystemhersteller wirbt insbesondere mit dem Folgenden:
"Eine moderne Suchmaschinen-Technologie ermöglicht den Benutzern eine schnelle und komfortable Mediensuche. Dafür sorgen u.a. Features wie die "Meinten Sie"-Funktion bei unklarer Schreibweise, eine effiziente Filtersuche, Autovervollständigung u.vm."

Wie das im Einzelnen aussieht habe ich heute morgen gleich mal ausprobiert und möchte euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Mystery Shopping im fremden Katalog!

ERSTE RUNDE

ZWEITE RUNDE

Ich hoffe euch hat es ein bisschen Spaß gemacht, was gibt es Schöneres als etwas Neues auszuprobieren und dazu ermutige ich euch jetzt, testet was das Zeug hält bei der Stadtbibliothek Paderborn!

28. Februar 2012
von Bodo Pohla
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Der neue OPEN-OPAC von Bond … ähm … OCLC

Heute hat die Stadtbibliothek Paderborn nach längerem Umbau ihre Pforten neu eröffnet und das gilt auch für den Web-OPAC, der meines Wissens nach als erstes mit dem neuen OPEN-System aus dem Hause OCLC ausgerüstet wurde.
Der Bibliotheksbetriebssystemhersteller wirbt insbesondere mit dem Folgenden:
"Eine moderne Suchmaschinen-Technologie ermöglicht den Benutzern eine schnelle und komfortable Mediensuche. Dafür sorgen u.a. Features wie die "Meinten Sie"-Funktion bei unklarer Schreibweise, eine effiziente Filtersuche, Autovervollständigung u.vm."

Wie das im Einzelnen aussieht habe ich heute morgen gleich mal ausprobiert und möchte euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen. Mystery Shopping im fremden Katalog!

ERSTE RUNDE

ZWEITE RUNDE

Ich hoffe euch hat es ein bisschen Spaß gemacht, was gibt es Schöneres als etwas Neues auszuprobieren und dazu ermutige ich euch jetzt, testet was das Zeug hält bei der Stadtbibliothek Paderborn!

20. Februar 2012
von Bodo Pohla
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Interview zum mobilOPAC

In Deutschland geht die Entwicklung des mobilen Internets stetig voran, immer mehr Menschen und damit auch immer mehr Bibliotheksnutzer besitzen mobile Endgeräte, die eine mobile Nutzung erlauben. Bei den Bibliotheken und ihren Web-Angeboten ist dieser Trend zumeist noch nicht angekommen. Zwar entwickeln viele Bibliothekssystem-Anbieter inzwischen Lösungen, doch sind die meisten oft noch nicht in der Praxis angekommen oder lassen sich nur über ein kostspieliges Upgrade zubuchen.

Neue Entwicklungen erfordern manchmal neue Produkte mit neuen Ideen, daher freue ich mich im Folgenden ein E-Mail-Interview mit Herrn Dr. Martin Fuchs veröffentlichen zu dürfen. Er ist Geschäftsfüher der Firma subkom GmbH und hat mit seinem Team ein neues Produkt entwickelt, dass jeder Bibliothek ein mobiles Angebot möglich machen soll, den mobilOPAC:

Herr Fuchs, inwiefern unterscheidet sich ihr Produkt von den bereits existierenden?

Die heute auf dem Markt zur Verfügung stehenden Web-OPACs verfügen über gar keine oder nur über eingeschränkte Operabilität für mobile Leserinnen und Leser. Die starren Masken sind dadurch nicht oder nur sehr unbequem zu bedienen.

Unser Produkt mobilOPAC ermöglicht es den Bibliotheken unabhängig von ihrem eingesetzten Bibliothekssystem eine für Smartphones entwickelte Oberfläche anzubieten, die den bestehenden Web-OPAC nicht ersetzt sondern ergänzt.

Welche Möglichkeiten bieten Sie Bibliotheksbenutzern damit?

Neben der Darstellung in einem modernen, und für mobile Webbrowser optimierten Art bietet der mobilOPAC alle wesentlichen Features der großen WebOpacs wie die Stichwortsuche, die Erweiterte Recherche und natürlich auch die Kontofunktionen.

Bibliotheksbenutzer können somit schnell und einfach von unterwegs im Bestand ihrer Bibliothek recherchieren und sehen so beispielsweise, ob ein gewünschtes Medium gerade verfügbar ist und direkt abgeholt werden kann. Außerdem erhält man Zugriff auf die eigene Liste ausgeliehener Exemplare, kann den Gebührenstand einsehen oder Exemplare vormerken bzw. verlängern.

Mit welchen Systemen ist ihr mobilOPAC kompatibel?

Zur Zeit bieten wir die in Deutschland am weitesten verbreiteten WEB-OPACs der Bibliothekssysteme Bibliotheca2000/Bibliotheca Plus von OCLC (vormals Bond), BIBDIA von BiBer und winBIAP von datronic an.

Anpassungen an weitere Systeme sind durch unsere flexible Softwarestruktur gut umsetzbar.

Bibliothekssysteme geben sich im Allgemeinen nicht besonders offen mit ihren Schnittstellen, woher beziehen Sie die Daten?

Im Allgemeinen beziehen wir die Informationen direkt vom bestehenden WEB-OPAC, d.h. wir analysieren die Serverantwort des WEB-OPAC, extrahieren die Antworten - Treffer oder Konto - und bringen sie geeignet zur Anzeige.

Dies hat den Vorteil, das auf alle Daten nur über Hersteller-Eigene Schnittstellen zugegriffen wird und keine direkten Datenbankzugriffe notwendig sind. Daher ist es für den Betrieb des mobilOPACs ausdrücklich nicht notwendig Benutzerdaten separat zu speichern. Alle vorhandenen Daten bleiben dort wo sie bereits jetzt gut aufgehoben sind – auf den Systemen der Bibliothek. Da außerdem keine Softwareinstallationen auf den Serversystemen der Bibliothek notwendig sind entstehen der Bibliothek keine zusätzlichen IT-Kosten.

Im Zuge unsere Kooperation mit BiBer nutzen wir bei BIBDIA-Systemen eine Hersteller-zertifizierte XML-Schnittstelle, die die benötigten Daten zur Verfügung stellt.

Haben Sie die Möglichkeit Bibliotheken statistische Auswertungen über die Zugriffszahlen für den mobilOPAC zugänglich zu machen?

Auf Wunsch bieten wir eine optionale Google Analytics Integration an. Dabei ist selbstverständlich die von Datenschützern geforderte IP-Adressen Anonymisierung aktiviert.

Wo wird das Ganze gehostet?

In der Regel wird der mobilOPAC auf einem unserer Server in Deutschland gehostet. In der monatlichen Gebühr für den mobilOPAC sind sämtliche Kosten für den Dienst im laufenden Betrieb enthalten.

Die Vorteile für die Bibliothek liegen auf der Hand: Keine zusätzlichen Aufwände für eine neue zusätzliche Softwareinstallation die auf dem Server gewartet werden muss. Falls der Kunde dies wünscht, ist aber auch eine Installation auf einen Kundenserver möglich.

Durch den Einsatz moderner und erprobter Open-Source Technologie sind wir bestens für die Zukunft gerüstet.

Wie gestalten sich die Kosten für Ihr Angebot?

Die mobilOPAC-Preise sind abhängig von der Größe der Bibliothek, d.h. abhängig von der Medien- bzw. Entleiheranzahl und setzen sich aus einer einmaligen Lizenzgebühr und einer monatlichen Betriebsgebühr zusammen. Wir bieten mehrere flexible Modelle der Beitragszahlung an. Individuelle Angebote unterbreitet gerne unser Vertriebsteam (www.mobilopac.de).

Gibt es bereits Bibliotheken, die dieses Angebot nutzen?

Zum jetzigen Stand Ende Januar 2012 setzen bereits fünf Bibliotheken unseren mobilOPAC erfolgreich ein. Bei mehreren Bibliotheken wird derzeit die Einführung geplant.

Hiermit möchte ich mich bei Herrn Dr. Fuchs bedanken für die Bereitschaft zu diesem Interview. Natürlich gibt es viele Möglichkeiten Nutzern mobil Zugang zu verschaffen und dies ist nur eine Lösung. Ganz unabhängig von diesem Produkt sollten Bibliotheken ihr Augenmerk auf mobile Angebote für Ihre Bibliothekskunden intensivieren, denn der Trend reißt nicht ab.

20. Februar 2012
von Bodo Pohla
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Interview zum mobilOPAC

In Deutschland geht die Entwicklung des mobilen Internets stetig voran, immer mehr Menschen und damit auch immer mehr Bibliotheksnutzer besitzen mobile Endgeräte, die eine mobile Nutzung erlauben. Bei den Bibliotheken und ihren Web-Angeboten ist dieser Trend zumeist noch nicht angekommen. Zwar entwickeln viele Bibliothekssystem-Anbieter inzwischen Lösungen, doch sind die meisten oft noch nicht in der Praxis angekommen oder lassen sich nur über ein kostspieliges Upgrade zubuchen.

Neue Entwicklungen erfordern manchmal neue Produkte mit neuen Ideen, daher freue ich mich im Folgenden ein E-Mail-Interview mit Herrn Dr. Martin Fuchs veröffentlichen zu dürfen. Er ist Geschäftsfüher der Firma subkom GmbH und hat mit seinem Team ein neues Produkt entwickelt, dass jeder Bibliothek ein mobiles Angebot möglich machen soll, den mobilOPAC:

Herr Fuchs, inwiefern unterscheidet sich ihr Produkt von den bereits existierenden?

Die heute auf dem Markt zur Verfügung stehenden Web-OPACs verfügen über gar keine oder nur über eingeschränkte Operabilität für mobile Leserinnen und Leser. Die starren Masken sind dadurch nicht oder nur sehr unbequem zu bedienen.

Unser Produkt mobilOPAC ermöglicht es den Bibliotheken unabhängig von ihrem eingesetzten Bibliothekssystem eine für Smartphones entwickelte Oberfläche anzubieten, die den bestehenden Web-OPAC nicht ersetzt sondern ergänzt.

Welche Möglichkeiten bieten Sie Bibliotheksbenutzern damit?

Neben der Darstellung in einem modernen, und für mobile Webbrowser optimierten Art bietet der mobilOPAC alle wesentlichen Features der großen WebOpacs wie die Stichwortsuche, die Erweiterte Recherche und natürlich auch die Kontofunktionen.

Bibliotheksbenutzer können somit schnell und einfach von unterwegs im Bestand ihrer Bibliothek recherchieren und sehen so beispielsweise, ob ein gewünschtes Medium gerade verfügbar ist und direkt abgeholt werden kann. Außerdem erhält man Zugriff auf die eigene Liste ausgeliehener Exemplare, kann den Gebührenstand einsehen oder Exemplare vormerken bzw. verlängern.

Mit welchen Systemen ist ihr mobilOPAC kompatibel?

Zur Zeit bieten wir die in Deutschland am weitesten verbreiteten WEB-OPACs der Bibliothekssysteme Bibliotheca2000/Bibliotheca Plus von OCLC (vormals Bond), BIBDIA von BiBer und winBIAP von datronic an.

Anpassungen an weitere Systeme sind durch unsere flexible Softwarestruktur gut umsetzbar.

Bibliothekssysteme geben sich im Allgemeinen nicht besonders offen mit ihren Schnittstellen, woher beziehen Sie die Daten?

Im Allgemeinen beziehen wir die Informationen direkt vom bestehenden WEB-OPAC, d.h. wir analysieren die Serverantwort des WEB-OPAC, extrahieren die Antworten - Treffer oder Konto - und bringen sie geeignet zur Anzeige.

Dies hat den Vorteil, das auf alle Daten nur über Hersteller-Eigene Schnittstellen zugegriffen wird und keine direkten Datenbankzugriffe notwendig sind. Daher ist es für den Betrieb des mobilOPACs ausdrücklich nicht notwendig Benutzerdaten separat zu speichern. Alle vorhandenen Daten bleiben dort wo sie bereits jetzt gut aufgehoben sind – auf den Systemen der Bibliothek. Da außerdem keine Softwareinstallationen auf den Serversystemen der Bibliothek notwendig sind entstehen der Bibliothek keine zusätzlichen IT-Kosten.

Im Zuge unsere Kooperation mit BiBer nutzen wir bei BIBDIA-Systemen eine Hersteller-zertifizierte XML-Schnittstelle, die die benötigten Daten zur Verfügung stellt.

Haben Sie die Möglichkeit Bibliotheken statistische Auswertungen über die Zugriffszahlen für den mobilOPAC zugänglich zu machen?

Auf Wunsch bieten wir eine optionale Google Analytics Integration an. Dabei ist selbstverständlich die von Datenschützern geforderte IP-Adressen Anonymisierung aktiviert.

Wo wird das Ganze gehostet?

In der Regel wird der mobilOPAC auf einem unserer Server in Deutschland gehostet. In der monatlichen Gebühr für den mobilOPAC sind sämtliche Kosten für den Dienst im laufenden Betrieb enthalten.

Die Vorteile für die Bibliothek liegen auf der Hand: Keine zusätzlichen Aufwände für eine neue zusätzliche Softwareinstallation die auf dem Server gewartet werden muss. Falls der Kunde dies wünscht, ist aber auch eine Installation auf einen Kundenserver möglich.

Durch den Einsatz moderner und erprobter Open-Source Technologie sind wir bestens für die Zukunft gerüstet.

Wie gestalten sich die Kosten für Ihr Angebot?

Die mobilOPAC-Preise sind abhängig von der Größe der Bibliothek, d.h. abhängig von der Medien- bzw. Entleiheranzahl und setzen sich aus einer einmaligen Lizenzgebühr und einer monatlichen Betriebsgebühr zusammen. Wir bieten mehrere flexible Modelle der Beitragszahlung an. Individuelle Angebote unterbreitet gerne unser Vertriebsteam (www.mobilopac.de).

Gibt es bereits Bibliotheken, die dieses Angebot nutzen?

Zum jetzigen Stand Ende Januar 2012 setzen bereits fünf Bibliotheken unseren mobilOPAC erfolgreich ein. Bei mehreren Bibliotheken wird derzeit die Einführung geplant.

Hiermit möchte ich mich bei Herrn Dr. Fuchs bedanken für die Bereitschaft zu diesem Interview. Natürlich gibt es viele Möglichkeiten Nutzern mobil Zugang zu verschaffen und dies ist nur eine Lösung. Ganz unabhängig von diesem Produkt sollten Bibliotheken ihr Augenmerk auf mobile Angebote für Ihre Bibliothekskunden intensivieren, denn der Trend reißt nicht ab.

17. Januar 2012
von Bodo Pohla
2 Kommentare

Kamishibai

Kamishibai – schon mal gehört? Also ich hatte noch nie davon gehört, bis ich über einen netbib-Beitrag von Jürgen Plieninger stolperte, der auf einen Zeitungsartikel aufmerksam machte. Die Bücherei-Zentrale Schleswig-Holstein übernahm aus dem asiatischen Kulturkreis eine spannende Bebilderungsmethode, um Kindern mithilfe eines Holzkastens die Bilder einer Geschichte vermitteln zu können. Kennengelernt wurde die Methode von Susanne Brandt in den Niederlanden und fand nun Anhänger in Schleswig-Holstein. Inzwischen wird es wohl … [Weiterlesen]

25. November 2011
von Bodo Pohla
1 Kommentar

E-Books und ÖBs in den USA

Nachdem wir hier ja nun schon des öfteren einen Beitrag zur Onleihe gelesen haben, möchte ich mal einen Blick über den großen Teich werfen. Wie sieht es eigentlich in dem oft von uns bewunderten bibliothekarischen Eldorado (denn so klingt es manchmal) USA aus.

Während bei uns die Divibib ein relativ junges Unternehmen ist, gibt es das Unternehmen Overdrive schon eine ganze Weile, seit den 80ern, sogar mein Jahrgang, wie ich … [Weiterlesen]

Bayerische Staatsbibliothek von digital cat 

20. Oktober 2011
von Bodo Pohla
5 Kommentare

Die Bayerische Staatsbibliothek trumpft mit Apps – trumpfen sie an der richtigen Stelle?

Bereits letztes Jahr veröffentlichte die bayerische Staatsbibliothek eine App (Applikation = kleines Programm) für Smartphones und Tablet PCs. Moment, an dieser Stelle gleich eine Einschränkung, es dreht sich dabei nur um ein Angebot für Apple-Produkte, wie das iPhone und das iPad. Mit dieser App unter dem Namen „Famous Books – Treasures of the Bavarian State Library“ stellten sie wirklich einen Meilenstein für die Nutzung digitalisierter literarischer Schätze mit historisch und/oder … [Weiterlesen]

19. September 2011
von Bodo Pohla
1 Kommentar

Bewerbungsverfahren in Bibliotheken

Heute möchte ich auf einen älteren Blog-Beitrag aufmerksam machen, jedoch finde ich die Thematik äußerst interessant. Es geht um Bewerbungsverfahren und insbesondere die Bewerbungsgespräche im biblitothekarischen Bereich. Im Blog Ultrà Bibliotheka wurde darüber genau vor einem Monat geschrieben und die vielen Reaktionen sprechen dafür, dass das Thema nicht irrelevant ist.

Ich selbst bin auch erst ein Jahr im Berufsleben und erlebe bei meinen Kommilitonen nach wie vor die unglaublichsten Geschichten … [Weiterlesen]

Facebook Comic von Urs Steiner

26. August 2011
von Bodo Pohla
2 Kommentare

Facebook-Buttons und der Datenausverkauf

Inzwischen sollte man meinen, es gäbe kaum noch Bibliotheken die nicht bei Facebook sind. Die Facebook-Gruppe Biblioadmin hat über 400 Mitglieder und mit Bibcharts entbrennt der statistische Wettstreit, welche Bibliothek wie viele Subscriber hat.

Auch unsere Bibliothek hat eine Facebook-Seite und nutzt ein sogenanntes soziales Plugin um die Kunden in der Katalogstartseite auf dem Laufenden zu halten. Jetzt hat jedoch in Schleswig-Holstein ein Herr des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz (ULD) … [Weiterlesen]