10. April 2013
von Brigitte Doellgast
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8. März 2013
von Brigitte Doellgast
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The End(s) of the Library: „Elective Affinities“
Am 26.2. fand die Eröffnung der nächsten Ausstellung statt: Christian Philipp Müller brachte eine Auswahl von Dokumenten und Fotos, die sich auf die Documenta der Jahre 1972 und 1977 bezogen. Er hatte diese Ausstellungen ausgewählt, weil gerade vor kurzem das Archiv des Documenta Direktors 1972, Harald Szeemann nach Los Angeles, ins Getty Institute verkauft worden war. Die Ausstellung in New York bringt Originaldokumente aus Kassel zusammen mit den inzwischen digitalisierten Objekten aus Los Angeles.
Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung sind zwei Spazierstöcke (aus Messing und Eisen), die Joseph Beuys dem ersten documenta-Direktor Arnold Bode geschenkt hatte. Auch das Bundesverdienstkreuz, das Bode von Bundespräsident Theodor Heuss erhalten hat, ist in der Ausstellung zu sehen.
Die Bestände des New Yorker Goethe-Instituts werden auch in diesen Dialog zwischen drei Institutionen eingebunden, indem alle Materialien, die 1972 und 1977 in unseren Bestand kamen, gezeigt werden. Eine etwas eklektische Mischung, die von den Documenta Katalogen (natürlich!) bis zu einer englischen Ausgabe von Goethes Wahlverwandschaften reicht. Aber auch ein Buch mit dem Titel "Deutschland Deine Preussen" und "New York - die wunderbare Katastrophe" ist in diesen Jahren gekauft worden.
Mehr Infos gibt es auf der Webseite des Goethe-Instituts
21. Februar 2013
von Brigitte Doellgast
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„Processing“ – Taube und Liebesbrief
21. Februar 2013
von Brigitte Doellgast
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„Processing“ – Paket-Taube
20. Februar 2013
von Brigitte Doellgast
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„Processing“ – NOISE
28. Januar 2013
von Brigitte Doellgast
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Goethe-Institut New York und die School for Information and Library Science des Pratt Institute erhalten den „Cutting Edge Technology Services Award „der American Library Association (ALA)
Gemeinsam mit dem Pratt Institute hatte die Bibliothek des Goethe-Instituts „German Traces NYC“ entwickelt, eine mobile Webseite, die unter Verwendung einer augmented reality App, Interessierten die Möglichkeit bietet, mehr über die die Spuren der deutschen Kultur in New York City zu erfahren. Anhand von Dokumenten aus Archiven, historischen Fotografien und Multimedia-Beiträgen wird die Geschichte zu Leben erweckt: die mobile Website ermöglicht den Nutzern, einen interessensspezifischen Rundgang via GPS zu erstellen und den Multimedia-Inhalt durch ein zusätzliches mobiles Interface zu nutzen.
Mithilfe dieser Technologie können die Nutzer während ihrem Rundgang entlang historischer Stätten und Gebäude ihr Mobiltelefon benutzen, um ein Foto aus dem Archiv vor das heute sichtbare Objekt zu legen, und somit Geschichte und Gegenwart gleichzeitig im Blick zu haben.
Außerdem können Nutzer eigene Beiträge und Geschichten auf der Website von German Traces posten, und somit die Sammlung der heute noch sichtbaren „Spuren“ der deutschen Einwanderer erweitern. Seit die Site online gegangen ist, wurde sie bereits von mehr als 19.000 Interessierten besucht.
Das Auswahlkommittee der ALA hob hervor, dass es sich dabei um ein herausragendes Beispiel von kreativem Einsatz von Technologie handelt, das von Bibliotheken in den USA adaptiert werden kann.
Die Bekanntgabe der Auszeichnung erfolgte während der Winter-Konferenz der American Library Association. Die offizielle Verleihung erfolgt am 29. Juni 2013 im Kontext der Hauptkonferenz der ALA in Chicago.
7. Januar 2013
von Brigitte Doellgast
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The End(s) of the Library: “Processing”
Zurück zu Samstag Abend: neben der Lesung und den partiellen Ausdrucken unserer Datenbank, gab es auch noch einige Ausdrucke, die in einem „human readable type“ geschrieben wurden. Mehr Infos zu dieser Schriftart, die nur von menschlichen Lesern (und nicht von Maschinen) gelesen werden kann und die Anleitung, wie man diesen „Schrifttypus“ auf seinem Computer installieren kann, finden sich hier http://www.humanreadabletype.com/. Der Hintergrund dieser Typographie ist, dass die einzelnen Worte nicht von Maschinen korrekt gelesen werden können, der menschliche Leser kann aus den an sich unsinnigen Zeichenkombinationen, die an normale Schrifttypen erinnern (z.B. § für s) sinnvolle Zusammenhänge erschließen.
Der dritte Beitrag, der sich ebenfalls mit unserer Datenbank beschäftigt, ist ein Video, das einfach verfolgt, wie durch einen Ausschnitt der Daten die Wörter „Hitler“ und „Kafka“ verfolgt werden. Unterlegt ist das Ganze mit Musik einer deutschen Experimentalmusikerin.
4. Januar 2013
von Brigitte Doellgast
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The End(s) of the Library, Teil 2
In der Zwischenzeit laufen die Vorbereitungen für den zweiten Teil des Projekts auf Hochtouren. Julieta Aranda, Fia Backström und R. Lyon haben ihrem Beitrag den ebenso interessanten wir kryptischen Namen pΓσ₠§§℩η⅁ gegeben (und ich kann nicht garantieren, dass alle Blogleser diesen Titel in derselben Darstellung lesen können). Die drei Künstler sind fasziniert von der Darstellung von Katalogdaten und der Verwendung all der kryptischen Sonderzeichen zur Verschlüsselung von Datenbankinformationen.
Fia und ihre Kollegen arbeiten sehr prozessorientiert und daher sind wir noch etwas im Dunkeln darüber, was sich in den vier Wochen, die sie unserem Projekt widmen, alles tun wird. Wir sind jedenfalls sehr gespannt auf die Eröffnung am Samstag.
Einen ersten Hinweis auf ihr Projekt findet sich auf der Webseite http://theendsofthelibrary.com/#/page/8
1. Februar 2012
von Brigitte Doellgast
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Ein Tag im Leben einer Bibliothekarin: der 31.1.2012
12. Januar 2012
von Brigitte Doellgast
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