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Bibliothekarische Stimmen. Independent, täglich.

3. September 2020
von librarymistress
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CFP: Queering Information: LGBTQ+ Memory, Interpretation, Dissemination

Submissions for a Special Issue of The International Journal of Information, Diversity, and Inclusion with the topic of LGBTQ+ Memory, Interpretation, Dissemination are sought. Here is the call: In the twenty-first century, LGBTQ+ people, cultures, and...

24. Juli 2020
von librarymistress
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CfP: Black Women Librarians

Spannende Ausschreibung: In Spring 2022, the Library History Round Table will devote volume 6, number 1 of Libraries: Culture, History, and Society, and significant space in LHRT News and Notes, to scholarship, book reviews, and blog posts on Black wom...

21. Juli 2020
von librarymistress
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„schüchtern, bescheiden und höflich, vom Typ her eher Bibliothekar“

"Attila Krasznahorkay ist ein zurückhaltender Mann, schüchtern, bescheiden und höflich, 66 Jahre alt, vom Typ her eher Bibliothekar als Geisterjäger".
Gelesen in: Robert Gast: "Die fünfte Kraft. Ungarische Forscher wollen ein neues Elementarteilchen aufgespürt haben. Die Geschichte einer umstrittenen Entdeckung". In: spektrum.de, 15. Juli 2020

21. Juli 2020
von librarymistress
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AG Universitätsverlage: Open Access als Voraussetzung für Mitgliedschaft

Die AG Universitätsverlage, die Mitglieder aus dem deutschsprachigen Raum hat, hat ihre Kriterien für eine Mitgliedschaft überarbeitet und legt dabei einen Schwerpunkt auf Open Access und Open Science:
1. Bekenntnis zu Open Access und Open Science
a) Autor:innen und Herausgeber:innen wird sichtbar die Möglichkeit angeboten, Open Access im Sinne der Berliner Erklärung zu publizieren.
b) Die jeweilige Open-Access-Version der Veröffentlichungen ist über die Seite des Verlags zugänglich. Dies ist unabhängig davon, ob die Publikationsplattform in der Verantwortung des Verlags selbst liegt oder durch eine andere Einrichtung betrieben wird.
c) Die langfristige Verfügbarkeit solcher Open-Access-Versionen und ihrer Metadaten ist durch eine anerkannte Plattform zur Sicherung der Langzeitverfügbarkeit und/oder eine wissenschaftliche/öffentliche Einrichtung gesichert.
d) Der Verlag ist offen gegenüber neuen oder experimentellen Formen des Publizierens, die Open Science unterstützen (Verknüpfung mit Forschungsdaten, enhanced publications, Annotationen, Maschinenlesbarkeit etc.).

2. Wissenschaftsfreundliche Rechtepolitik
Eine wissenschaftsfreundliche Rechtepolitik ermöglicht es, dass Forschungsergebnisse möglichst breit rezipiert und nachgenutzt werden können. Das bedeutet, dass wissenschaftliche Urheber*innen die Kontrolle über ihre eigenen Publikationen behalten und den Verwertern nur die Rechte einräumen, die diese für ihre Dienstleistung benötigen.
a) Der Verlag bietet klare Informationen zu den urheberrechtlichen Aspekten seiner Services.
b) Der Verlag lässt sich von den Urheber:innen für die zentralen Verbreitungsformate einfache, also keine ausschließlichen Nutzungsrechte einräumen.
c) Der Verlag lässt sich von den Urheber:innen nur die Nutzungsrechte einräumen, die er auch ausüben wird (z.B. Online-Veröffentlichung, Verbreitung von Printexemplaren, ggf. Übersetzungen).
d) Um der Allgemeinheit größtmögliche Nutzungsrechte einzuräumen, werden die Open-Access-Publikationen unter anerkannten Lizenzen zur freien Nachnutzung veröffentlicht. Empfohlen wird die Creative-Commons-Lizenz CC BY.

Quelle: Inetbib, 21. Juli 2020.

16. Juli 2020
von librarymistress
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Why did you become a librarian?

Claire Warren stellte auf Twitter die Frage: "Why did you become a librarian? WRONG answers only". Ein paar Antworten: I figured any job requiring a Masters degree but paying squat must be really fulfilling and respected. ("Essential" Librarian to th...

29. Juni 2020
von librarymistress
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ALA „accepts and acknowledges its role in upholding unjust systems“

Die American Library Association übernimmt in einer Presseaussendung vom 26. Juni 2020 Verantwortung für Rassismus und Ungleichbehandlung innerhalb des Verbandes und des Berufs: "The American Library Association (ALA) accepts and acknowledges its role...

27. Juni 2020
von librarymistress
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Fühl Dich angesprochen!

Die Website der Moststraße will nicht alle ansprechen, aber alle sollen sich angesprochen fühlen: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit gendern wir unsere Texte nicht. Dies impliziert keine Geschlechterdiskriminierung, alle Personen sollen sich gle...

26. Juni 2020
von librarymistress
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info7 sucht Berichte aus dem Homeoffice

Aus medoc vom 26. Juni 2020: die Fachzeitschrift info7 möchte aus gegebenem Anlass in den kommenden Heften das Thema Homeoffice und deren Auswirkungen auf den dokumentarischen und archivischen Arbeitsalltag thematisieren. Dafür benötigen wir dringend I...

26. Juni 2020
von librarymistress
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nordburgenlandplus verzichtet auf geschlechtersensible Schreibweise

Aus der Lokalen Entwicklungsstrategie nordburgenlandplus 2014 - 2020: Dieses Dokument verzichtet aus Gründen der Lesbarkeit auf die geschlechtersensible Schreibweise. Die männliche Form wird sowohl für die weibliche wie auch für die männliche Form ver...

24. Juni 2020
von librarymistress
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Neuerwerbungen – von Osternacht bis New Guinea Pidgin

Philippe Jaroussky: Seule compte la musique. Conversations avec Vincent Agrech. Papier Musique 2019 (Via Appia) Norbert Gstrein: Als ich jung war. 3. Aufl. Hanser 2019 Olga Tokarczuk: Die Jakobsbücher. Übersetzt von Lisa Palmes und Lothar Quinkenstein....