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Bibliothekarische Stimmen. Independent, täglich.

27. September 2020
von Jens Bemme
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#Nearby. Landeskunde und Citizen Science mit Pandemie im Frühjahr 2020

‘Nearby‘ ist eine Reaktion auf die Corona-Pandemie, beides wird uns weiter prägen. Und: Nearby heißt eine Wikidata-Abfrage. Dieser Beitrag skizziert wie der Begriff nearby für Entwicklungen im Homeoffice nutzbar gemacht wurde. ‘Nearby’ kann als Grundla...

22. September 2020
von Agnes Winter
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Etatverteilung 2020

Angesichts veränderter Publikations- und Rezeptionsprozesse hat die Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität ihr bewährtes Etatverteilungsmodell erneut modifiziert. Sie verzichtet zukünftig darauf, den Bedarf an gedruckten und elektronischen Med...

22. September 2020
von Rebecca Krentz
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Zusammen recherchiert man weniger allein

In der Bibliothek der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden gestaltet man Informationsvermittlung „kooperativ“. Mit Partnern innerhalb und außerhalb der Hochschule wird ein ganzheitliches Workshop- und Schulungsprogramm angestrebt das ermöglich...

1. September 2020
von Thomas Parschik
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Altbestandserschließung und -restaurierung in der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt am Beispiel der Privatbibliothek des Freiherrn von Günderrode und des Gelehrtennachlasses des Barons von Hüpsch

Die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Darmstadt besitzt in ihrem Altbestand einige historisch gewachsene Sammlungen von hohem wissenschaftlichem Wert. Dazu zählen die „Bibliothek Günderrode“, eine Gelehrtenbibliothek, und der „Hüpsch-Nachlaß“, eine Autographensammlung aus dem 18. Jahrhundert. Im Rahmen zweier teils durch Sonder-, teils durch Drittmittel finanzierter Projekte sollen die Zugänglichkeit und Nachnutzbarkeit dieser unikalen Sammlungen verbessert werden. Die Bibliothek und ihre Kooperationspartner erhoffen sich daraus resultierende Impulse für die anschließende Provenienzforschung, und, im Falle des Hüpsch-Nachlasses, Promotionsarbeiten und Forschungs-bzw. Editionsprojekte. Das neu gegründete Zentrum für digitale Editionen der ULB Darmstadt kann für letzteres eine ideale Plattform bieten.

 

 

25. August 2020
von Jana Moczarski
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Von der Papierfischchenjagd zur Magazinlichterleuchtung

Die Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt beherbergt bedeutende Altbestände wie z.B. viele tausend Handschriften und Inkunabeln aber auch wertvolle Nachlässe und Karten. Die 2019 neu strukturierte Abteilung Bestandserhaltung hat sich neben den alltäglichen Aufgaben des Originalerhalts auch die Kompetenzvermittlung auf die Fahnen geschrieben. Um die Weiterbildung der eigenen Belegschaft zu gewährleisten, aber auch den Wissenstransfer und den Austausch mit anderen Fachleuten zu ermöglichen, wurden als eine neue Plattform regelmäßige „Workshops zur Bestandserhaltung“ etabliert.

 

 

 

23. August 2020
von Stefan Bielesch
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Das #vBIB20-Experiment: spontan, agil und virtuell

Nach Absage des 109. Deutschen Bibliothekartags in Hannover fand als kurzfristig geplante Alternative vom 26.-28. Mai 2020 die #vBIB20 statt, welche als Webkonferenz durchgeführt wurde. Der Artikel beleuchtet kurz aus Sicht der Organisation (TIB Hannov...

18. August 2020
von Felix Geisler
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Das Projekt E-Pflicht Baden-Württemberg (2018–2020)

Am 2. März 2007 wurde das baden-württembergische Pflichtexemplargesetz novelliert und die rechtliche Möglichkeit geschaffen, elektronische Pflichtexemplare zu sammeln. Damit war Baden-Württemberg Vorreiter in Deutschland. Die Anwendung beschränkte sich...

18. August 2020
von Heidrun Wiesenmüller
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o-bib goes Twitter – erste Erfahrungen

Seit Februar 2020 besitzt die vom VDB herausgegebene bibliothekarische Open-Access-Zeitschrift o-bib einen eigenen Twitter-Account (@obibJournal). Der Beitrag schildert die bisherigen Erfahrungen und vergleicht die Twitter-Aktivitäten von o-bib mit den...