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Bibliothekarische Stimmen. Independent, täglich.

Das Schweigen des Lektors

Wer den öffentlichen Aufschrei des Lektoratsleiters der Wiener Büchereien angesichts des Kahlschlags in den Beständen der Zweigstellen vermisst, kennt das Magistratssystem nicht. Gesprochen wird da ausschließlich von oben nach unten, wenn man von ein paar Narren wie den KIV-PersonalvertreterInnen absieht, die doch tatsächlich glauben, dass auch in einer staatlich organisierten Behörde zivile Grundrechte wie Rede- und Meinungsfreiheit Platz hätten. Abweichungen von diesem Runterreden werden in der Regel mit einer empfindlichen Kopfwäsche hinter verschlossenen Türen behandelt und der Leitsatz wieder und wieder eingebläut: “Die (Bücherei-)Zentrale muss mit einer is cialis cheaper than viagra Zunge reden”. Und diese züngelt bekanntlich aus dem Mund des Biliothekarischen Leiters, dem wiederum die Worte der Fachbereichsleiterin Bildung/Pädagogik im Ohre dröhnen. Die allerdings nur im Auftrag des Abteilungsleiters nach unten was zu sagen hat. Dessen Offenbarungen schließlich – man ahnt es schon – sind aber gleichfalls nicht mehr als der Fallout aus der Power-Cloud der wirklich oberen Etagen von Magistrat und Politik. Da hat ein kleiner Leiter des Lektorats der Wiener Büchereien nicht viel zum Aufschreien, schon gar nicht öffentlich, sondern viel mehr zum Schweigen. Hat er aber nicht, geschwiegen nämlich. Denn vor einiger Zeit flatterte natural viagra den BibliothekarInnen eine Elektropost des Lektoratsleiters mit als Hilfestellung gedachten Anmerkungen zu den Massenabschreibungen auf die Monitore. Hier ein Ausschnitt aus diesem “Beipackzettel”:

“So bieten sich beim Abschreibevorgang das Aschenputtel-Prinzip an: die guten online slots ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Das Kröpfchen wäre die side effects lexapro 10 mg sofortige Makulatur, das Töpfchen die MediaWien. „Ruckediguck, ruckedigal, wenig Platz im Regal. ’s Einstellen ist schwer, kein Leser kommt daher“ sagen dann die Täubchen und Sie bekommen am Ende einen

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Prinzen oder genderkorrekt einen Prinzessin. Wer ist König, wer Stiefmutter? Egal.”

Eine Fortsetzung – Rest des Schriftlstücks und eventuell einige stänkernde Bemerkungen dazu – erfolgt, wenn ich von der Rax zurück bin.

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Autor: Wolfgang Kauders

Bibliothekar in den Wiener Büchereien, Personal- und Gewerkschaftsvertreter ebenda und -- alles in Ruhe seit Herbst 2010

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